Japanische Akupunktur - einzigartig sanft

 

Die japanische Akupunktur basiert auf den klassischen jahrtausend alten Texten des Suwen, Lingshu und Nanjing. Diese Schriften wurden von einem chinesischen Mönch nach Japan gebracht. Von japanischen Therapeuten gelesen und mit den eigenen Erfahrungen und Studien ergänzt. 

 

Ich arbeite mit drei japanischen Akupunkturmethoden:

 

Meridiantherapie:

Sie basiert auf der Pulsdiagnose und gilt als traditionelle japanische Akupunktur.

Sehr dünne Nadeln werden sanft 2 bis 3 mm tief in die Haut eingestochen und für einige Zeit belassen. Sie ist deshalb sehr sanft und beinahe schmerzfrei.

 

Toyohari:

Dies ist eine Weiterentwicklung der Meridiantherapie. Die Behandlung ist einzigartig sanft und angenehm.

Mit einer dünnen Silbernadel wird das Qi am Akupunkturpunkt stimuliert. Die Nadel wird nicht eingestochen. Tonisierende (stärkende) und sedierende (ausleitende) Techniken werden angewendet.

Die Wirkung wird über den Puls kontrolliert. Erst dann wird der nächste Punkt für die Akupunktur behandelt. Dieses Verfahren wiederholt sich so lange, bis die Pulsqualität ausgeglichen ist.

Diese Methode erfordert eine feine Nadeltechnik und stellt höchste technische Anforderungen an den Therapeuten.

Durch jährliche, mehrtägige Treffen mit den japanischen Meistern wird die Nähe zum Ursprung der Methode bewahrt und die Techniken kontrolliert, verfeinert und weiterentwickelt.

  

Dr.Manaka:

Diese japanische Akupunkturmethode nutzt die Bauchdiagnose intensiver als die Meridiantherapie und Toyohari. Der Bauch wird etwas tiefer abgetastet.

 

Sehr dünne Nadeln werden sanft 2 bis 3 mm tief in die Haut eingestochen; danach werden Klammern an die Nadeln befestigt. Diese werden wiederum mit einem Kabel verbunden, das den Fluss unserer körpereigenen elektrischen Ströme (elektrische Polarisierung) erhöht. Manche Patienten fühlen dabei ein leichtes Kribbeln.